Fünf Regeln für ein geordnetes Zusammenleben

In Linz leben Menschen aus 149 verschiedenen Ländern der Erde. Wir alle leben, wohnen und arbeiten in einer Stadt, die lebenswert sein und noch lebenswerter werden soll. Während einerseits Menschen unterschiedlicher Herkunft gut miteinander auskommen können, gibt es andererseits leider immer wieder auch Schwierigkeiten.

Wo es Probleme im Zusammenleben gibt, versuchen wir, sie zu lösen. Sofern es am Verständnis dafür fehlt, ist nach Erklärungen und Hinweisen (Hilfe zur Selbsthilfe) auch die nötige Konsequenz gefragt, wenn Linz ein guter Platz zum Leben sein und bleiben soll: Unser Linz soll auch und gerade in einer Zeit von Veränderungen, Finanz- und Wirtschaftskrisen, steigender Arbeitslosigkeit und wachsender Zuwanderung – aus unterschiedlichen, positiven wie kritischen Motiven – Freiheit, Sicherheit, Chancen, Zukunft und ein gutes Lebensgefühl bieten!

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Programm

Die Linzer FPÖ hat eine klare Vorstellung davon, wie diese elementaren Regeln des geordneten Zusammenlebens und Zusammenhalts in unserer Gesellschaft lauten und sie im „Linzer Programm“ zusammengefasst. In den folgenden fünf Kapiteln werden diese Regeln in Kurzform erörtert:

Respekt

Wer in Linz leben will, muss sich auch eindeutig zu unserer Stadt und zu einem Zusammenleben in Respekt und Rücksichtnahme bekennen. Bei Gewalt darf es keine falsche Toleranz geben. Kriminelle Ausländer müssen rasch abgeschoben werden.

Deutsch

Die gemeinsame Sprache der Verständigung in Linz ist Deutsch. Wer in Linz lebt, muss Deutsch können, um die Herausforderungen des Alltags zu meistern. Die Vergabe von gemeinnützigen Wohnungen muss an Deutschkenntnisse geknüpft werden.

Gerechtigkeit

Der Zugang zu den sozialen Leistungen unserer Stadt gilt für alle, die rechtmäßig hier leben. Jeder muss aber zur Gemeinschaft und zum Erhalt der sozialen Sicherheit für alle beitragen. Ein Sozialsystem als „Einbahnstraße“ darf es nicht geben.

Radikalismus

Religionen und Weltanschauungen können in Linz frei ausgeübt werden. Das ist ein Menschenrecht. Religiöser Radikalismus, der unseren gesellschaftlichen Regeln und Werten widerspricht, wird nicht geduldet und rigoros in die Schranken gewiesen.

Ausschaffung

Wo Fachkräfte fehlen, ist Ausbildung notwendig. Wenn Zuwanderung erforderlich ist, muss sie klar geregelt sein. Personen, die unter falschen Vorstellungen zu uns gekommen sind oder sich nicht an Gesetze halten, sollen in ihre Heimat zurückkehren.

Fakten

Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache. Die Linzerinnen und Linzer werden immer mehr zu Fremden in der eigenen Stadt. Diese Zuwanderungspolitik ist den Menschen ein Dorn im Auge.

149 Nationen
Menschen aus 149 Nationen leben derzeit in Linz. Die größten Gruppen sind Menschen aus Bosnien-Herzegowin, der Türkei und Rumänien. Studien zufolge werden die Linzer im Jahr 2041 zu Fremden in der eigenen Stadt.
Über 70 % Ausländerschüler
In 10 von 38 Linzer Schulen beträgt der Anteil von Kindern nicht-deutscher Muttersprache über 70 Prozent. Jedes 4. Kind unter fünf Jahren ist ausländischer Abstammung.
6.800 Linzer
Jährlich kehren im Schnitt 6.800 Linzer ihrer Stadt den Rücken. Vor allem sind das Jungfamilien zwischen 25 und 39 Jahren, die sich in Linz nicht mehr wohl fühlen. Der Bevölkerungszuwachs wird nur durch Zuwanderer erreicht.
88 % der Linzer
88 Prozent der Linzer wollen Regeln für Zuwanderer. Das bestätigt eine IMAS-Umfrage vom März 2015. SPÖ und ÖVP wollen jedoch keine Verpflichtungen durchsetzen.

Über uns

Wir Linzer Freiheitliche arbeiten kritisch, konstruktiv und konsequent für ein besseres Linz. In den letzten Jahren hat unsere Stadt einiges erreicht, aber vieles ist noch zu tun. An erster Stelle stehen für uns soziale Gerechtigkeit, Sicherheit und Lebensqualität als grundlegende Voraussetzungen für die Menschen in unserer Stadt.

Das Prinzip der Gerechtigkeit soll niemand mit Gleichmacherei verwechseln. Gleiche Chancen für alle bedeuten nicht, dass leistungsbereite, fleißige Menschen pauschal anderen den Lebensunterhalt finanzieren müssen. Wir bekennen uns zu einem bedarfsgerechten, sozialen Netz für unverschuldet in eine schwierige Lage geratene Linzerinnen und Linzer. Eine sozialistische Gießkannenpolitik nach dem Motto „Alles für alle“ widerspricht aber dem Leistungsprinzip und wir lehnen sie ab. Umso wichtiger sind auch sichere Finanzen – frei von Spekulation und Zinswetten (Swap).

Als Instrumente der Politik wollen wir zusätzlich Transparenz und Mitbestimmung im Sinne einer direkten Demokratie nach Schweizer Vorbild fördern. Einerseits sollen die Menschen wissen, wie und warum politische Entscheidungen zu Stande kommen – andererseits sollen sie auch die Möglichkeit haben, aus eigener Kraft verbindliche Volksabstimmungen zu erwirken. So können Beschlüsse von der Politik gefordert oder aufgehoben werden.

Wer unsere Arbeit für Linz unterstützen möchte, den laden wir sehr herzlich dazu ein: Am besten gleich per E-Mail an bezirk-linz@fpoe.at oder detlef.wimmer@fpoe-linz.at.

Meinungen

Viele Linzerinnen und Linzer sind mit der aktuellen Zuwanderungspolitik in unserer Stadt nicht zufrieden und fordern: Menschen, die hier leben wollen, müssen Deutsch können und die Regeln einhalten.

Peter S.
Arbeiter

  Zusammenarbeit mit Arbeitskollegen, die nicht Deutsch können, kann ich mir schwer vorstellen.

Milos R.
Arbeiter

  Leider gibt es schwarze Schafe, die nur unser Sozialsystem ausnutzen. Das geht nicht!

Mia Å.
Studentin

  Linz bietet Zugewanderten viele Chancen. Da ist es nur normal, auch Regeln einzuhalten.

Sascha H.
Bürokaufmann

  Nur wer stolz auf unser Land ist und gerne hier wohnt, soll auch hier bleiben.

Markus Hein
Infrastrukturstadtrat

  Mit ‚Erst Deutsch, dann Schule‘ können wir Erfolge erzielen und wollen sie weiter fortsetzen.

Iris K.
Angestellte

  Die Förderung unserer Familien ist wichtig. Schrankenlose Einwanderung brauchen wir nicht.

Detlef Wimmer
Vizebürgermeister

  Zusammenleben funktioniert nur mit Regeln. Wer sie nicht einhält, hat bei uns keinen Platz.

Sieghart S.
Pensionist

  Ja zum Linzer Programm – damit unsere Heimat für Kinder und Enkel erhalten bleibt!

Aziz C.
Berufskraftfahrer

  Für mich ist es selbstverständlich, als Zuwanderer Deutsch zu lernen und zu arbeiten.

Kontakt

Unterstützen Sie die FPÖ bei den Bemühungen Linz als lebenswerte Stadt zu erhalten. Wir freuen uns über jede Kontaktaufnahme und melden uns umgehend bei Ihnen.

So finden Sie uns


FPÖ Bezirksgeschäftsstelle
Franckstraße 68
4020 Linz

Telefon: 0664 34 11 817 (9 bis 12 Uhr)
E-Mail: bezirk-linz@fpoe.at